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die Römer

Von Aachen bis Bielefeld, von Bonn bis Kleve - Spuren der Römer finden sich noch heute fast überall in Nordrhein-Westfalen. Erwandern Sie die Reste der Eifel-Wasserleitung oder machen Sie einen Ausflug auf der Limes-Straße, entdecken Sie bei einem City-Trip römische Stadtgründungen, radeln Sie einen Abschnitt des Niedergermanischen Limes entlang oder staunen Sie bei einem Museumsbesuch über die Lebenskunst der Römer in der Provinz Niedergermanien. Wohin geht Ihr nächstes Abenteuer?

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Angebotsinformationen
Adresse
Stadtmauer und wiederaufgestellter Keller

Stadtmauer und wiederaufgestellter Keller

Außerhalb der Stadtmauer wiedererrichteter Keller, der ursprünglich zu einem römischen Privathaus innerhalb der Stadt gehörte und an der Nord-Süd-Hauptstraße lag.

Kurt-Hackenberg-Platz 2
50667 Köln
Deutschland


N 50°56'25" E 6°57'35"
Stadtmuseum Duisburg

Stadtmuseum Duisburg

Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Duisburger Innenhafen lädt ein zu einer Zeitreise durch die Duisburger Stadtgeschichte von der Steinzeit bis zum Wirtschaftswunder. Auch die Römer haben Spuren hinterlassen: Das römische Militärlager Asciburgium brachte römische Lebensart an den Niederrhein. Typisch römische Keramik, filigrane Gläser und Überreste römischer Militärtechnik lassen sich noch heute bestaunen.  

Johannes-Corputius-Platz 1
47051 Duisburg
Deutschland


N 51°26'14" E 6°45'40"
Stadtmuseum Meckenheim

Stadtmuseum Meckenheim

Der Verein Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum e.V. präsentiert im denkmalgeschützten Herrenhaus der Burg Altendorf die spannende 6.000jährige Geschichte der Stadt und ihrer Ortsteile.

Kontakt: 02225-910777 (Dieter Ohm), Mail: museum.meckenheim [at] t-online.de (museum[dot]meckenheim[at]t-online[dot]de) Parken: Öffentliche Parkplätze im Umfeld

 

Burgstraße 5
53340 Meckenheim-Altendorf
Deutschland


N 50°35'28" E 7°0'51"
teilrekonstruierte Aquaduktbrücke

teilrekonstruierte Aquaduktbrücke

Die römische Eifelwasserleitung führte über einige Brückenbauwerke, um Seitentäler zu überqueren. Die Teilrekonstruktion einer solchen Aquäduktbrücke wurde 1959 in Vussem auf den originalen Brückenpfeilern aus römischer Zeit errichtet. Das Veytal hat hier eine Breite von über 70 m, weist steile Hänge auf und ist in zwei Schluchten gespalten. Die Aquäduktbrücke war 80 m lang und besaß maximal zwölf Pfeiler, die die Kanalrinne trugen. Das Wasser wurde in einer Höhe von 10 m über den Talgrund geführt. Parkmöglichkeit: Vor Ort 

Nachbau Aquäduktbögen Mechernich-Vussem, Titusstraße, Vussem
53894 Mechernich
Deutschland


N 50°34'4" E 6°39'56"
Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Erhaltener kleiner Durchlass der römischen Wasserleitung, angelegt zur Überquerung eines Trockentales.

Mühlgraben
53925 Kall-Dalbenden
Deutschland


N 50°30'47" E 6°34'23"
Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Teilstück der Eifelwasserleitung, mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

Zülpicher Str. 49a/ Paula-Kleinmann-Weg
50674 Köln
Deutschland


N 50°55'39" E 6°56'4"
Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Teil der Eifelwasserleitung aus dem Krebsbachtal, das 1979 zur Hundertjahrfeier der Hochschule von Studierenden beschafft wurde. Die Eifelwasserleitung. war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

Technische Hochschule Deutz, Betzdorfer Str. 2
50679 Köln
Deutschland


N 50°56'8" E 6°59'16"
Teilstück der römischen Eifelwasserleitung / Sarkophage (transloziert)

Teilstück der römischen Eifelwasserleitung / Sarkophage (transloziert)

Teilstück der Eifelwasserleitung aus dem unterirdischen Teil in Hürth-Efferen sowie drei Sarkophage aus dem 4. Jh., die an der Severinsstraße gefunden wurden.

Drususgasse / An der Rechtschule
50667 Köln
Deutschland


N 50°56'25" E 6°57'17"
Tempel (?)

Tempel (?)

Zwei rechteckige Bauten mit kleinerem innenliegendem rechteckigem Mauergeviert; monumentaler Bau, möglicherweise Tempel oder zur Wasserwirtschaft dienlich.

Parkhaus Lungengasse / Clemensstr.
50676 Köln
Deutschland


N 50°56'6" E 6°56'46"
Terrassen-stützmauer

Terrassen-stützmauer

Beim Bau der Kölner U-Bahn-Haltestelle Heumarkt wurde eine Terrassenstützmauer angetroffen, die in den Treppenaufgang integriert ist.

Treppenaufgang U-Bahn-Haltestelle Heumarkt / Ausgang Pipinstraße
50667 Köln
Deutschland


N 50°56'20" E 6°57'14"
Terrassenstützmauer (transloziert)

Terrassenstützmauer (transloziert)

Vor der Kölner Festhalle Gürzenich ist ein kleines Stück einer Terrassenstützmauer, die das zum Rhein hin abfallende Gelände stabilisiert, aufgestellt. Der Abschitt wurde weiter nördlich in gleicher Flucht gefunden.

Günter-Wand-Platz / Gürzenichstr.
50667 Köln
Deutschland


N 50°56'11" E 6°57'30"
Turm und Teilstück Stadtmauer

Turm und Teilstück Stadtmauer

Bis zum Fundament sichtbarer Turm und Teilstück der römischen Stadtmauer Kölns; namensgebend ist die Familie Lysolph, die im Mittelalter den Turm bewohnt haben soll.

Verkehrsinsel Komödienstr./Ecke Tunisstr.
50667 Köln
Deutschland


N 50°56'30" E 6°57'10"
Turmfundamente

Turmfundamente

Die Fundamente des sogenannten Helenenturms wurden für weitere Aufbauten verwendet.

Helenenstr./Ecke St.-Apern-Str.
50667 Köln
Deutschland


N 50°56'23" E 6°56'46"
Turmteile Stadtmauer

Turmteile Stadtmauer

Teile eines Turms sind an der Griechenpforte erhalten

Griechenpforte
50676 Köln
Deutschland


N 50°55'50" E 6°56'51"
Ubiermonument

Ubiermonument

Das 4/5 n. Chr. errichtete sog. Ubiermonument in Köln markiert die Südostecke der späteren römischen Kolonie. Reste der Stadtmauer aus dem späten 1. Jahrhundert schließen an das Bauwerk an. Die ursprüngliche Funktion des Bauwerks ist umstritten. Wahrscheinlich war es Teil einer älteren Stadtbefestigung des Oppidum Ubiorum und markierte die Einfahrt zum Rheinhafen.

An der Malzmühle 1
50676 Köln
Deutschland


N 50°56'2" E 6°57'34"