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Bonn-Castell

Aufnahme eines Bronzemodelles des römischen Lagers, vor Ort
Image:

Model of the Roman fort at the original site

Roman fort in Bonna

The Roman fort in Bonna was one of the largest military camps in the Roman Empire. It was located in what is now known as the Bonn-Castell district. The fort was in continuous use as a military base from 35 - 430 AD, predominantly by the much revered Legio I Minervia. Traces of the fort’s layout are still visible in the street plan of the present-day city. The centre of the camp occupied the area where Römerstraße and Nordstraße/Badener Straße now meet. These would have been known as Via Principalis and Via Praetoria during the Roman period. Around 83% of the structures are still buried underground. Copies of stones inscribed in Roman letters, a reconstruction of a Roman treadwheel crane, a recreated barracks building and a replica of an early Christian church can now be found on the fort’s original site.

Access: public and private

Note:
The archaeological remains that make up the Lower Germanic Limes (NGL) UNESCO World Heritage Site are all very well preserved. Most of these structures are buried underground and well protected. Some are visible above ground. So far, there is very little on-site information explaining the history and significance of these finds. We are currently working on a comprehensive package of information and presentation resources to promote public understanding of these sites.

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The best Roman sites in North Rhine-Westphalia

Pfeiler-Rest Aquädukt Eifelwasserleitung

Berrenrather Str. 436
50937 Köln
Deutschland

Auf der Berrenrather Str. verlief ein flacher Aquädukt, der Wasser nach Köln transportierte. Ein Teil (Gußkern) eines Pfeilers dieser Brücke mit vielen Bögen ist oberirdisch erhalten, weitere Fundamente unterirdisch. Die Eifelwasserleitung. war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

N 50°54'38" E 6°55'2"
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Abschnitt Eifelwasserleitung

Am Römerkanal 10
53881 Euskirchen-Kreuzweingarten
Deutschland

Die römische Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser. Ihre Überreste zählen zu den bekanntesten Bodendenkmälern in Nordrhein-Westfalen.Bild: PutPut via Wikimedia Commons

N 50°36'44" E 6°47'17"
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Sarkophag

Südfriedhof, Höninger Platz
50969 Köln
Deutschland

Römischer Sarkophag des 4. Jh., verm. zugehörig zu römischem Gutshof am Raderthalgürtel 3.

N 50°54'2" E 6°56'38"
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Abschnitt Via Belgica, villa rustica, Vicus

Brünestraße Alexanderpark
52499 Baesweiler
Deutschland

Die Römerstraße Via Belgica verläuft teilweise durch das Stadtgebiet Baesweilers. Sie wird dort auf 8,2 Kilometern der Rad- und Wanderroute sowie an der Mansio am CarlAlexanderPark erfahrbar. Zur Zeit der Römer lag an der Via Belgica eine Straßensiedlung (vicus), in deren Sichtweite sich zudem ein römischer Gutshof befand. Er liegt im heutigen Ortsteil Beggendorf.

N 50°54'46" E 6°9'6"
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Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Cäcilienstraße 46
50667 Köln
Deutschland

Mit Funden von der Urgeschichte bis ins frühe Mittelalter zeigt das Museum die Entwicklung und Bedeutung Kölns durch die Jahrhunderte. Im Belgischen Haus präsentiert das Römisch-Germanische Museum während der Sanierung seines Stammhauses am Roncalliplatz das Beste aus seinen Sammlungen, darunter die weltweit einzigartige Sammlung antiken Glases. Besucher*innen begegnen ebenso vertrauten wie bisher nie gezeigten archäologischen Exponaten und erleben das Museum in neuem Gewand.
Zwei der größten und bekanntesten Denkmäler des römischen Köln – das Dionysos-Mosaik und das Poblicius- Denkmal – können weiterhin im Museum neben dem Kölner Dom besichtigt werden.

N 50°56'8" E 6°57'1"
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Forum Arenacum Rindern

Hohe Str. 116
47533 Kleve-Rindern
Deutschland

Das Museum FORUM ARENACUM zeigt auf knapp 300 Quadratmetern römische und fränkische Funde aus Rindern und Umgebung, darunter Teile einer der größten Privatsammlungen Nordrhein-Westfalens.

N 51°48'47" E 6°7'37"
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Abschnitt Agrippastraße

Industriestraße - Luxemburger Straße
50354 Hürth-Ville
Deutschland

Fortsetzung der antiken römischen Fernstraße über die Ville.Bild: HOWI via Wikimedia Commons, Ausschnitt

N 50°52'21" E 6°52'55"
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Grafschafter Museum im Moerser Schloss

Kastell 9
47441 Moers
Deutschland

Lange vor den Herren von Moers war das heutige Moerser Stadtgebiet besiedelt. Eine Zeit der kulturellen Blüte kam mit den Römern. Neben der Kultur- und Alltagsgeschichte der Region zeigt das Grafschafter Museum im Schloss die Geschichte des Schlosses und viele weitere spannende Themen wie eine historische Puppenstubensammlung und Sonderausstellungen.Bild: Steffen Schmitz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

N 51°26'58" E 6°37'28"
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Römerpark Bergkamen / Stadtmuseum Bergkamen

Am Römerberg 1
59192 Bergkamen
Deutschland

Der Römerpark Bergkamen bietet mit der Rekonstruktion eines Teilabschnittes der Holz-Erde-Mauer, der Römerabteilung im nahegelegenen Stadtmuseum und dem Archäologischen Lehrpfad zu den wichtigsten Fundstätten des Römerlagers, einen hervorragenden Einblick in die bedeutende römische Geschichte der Stadt Bergkamen und der gesamten Region.

N 51°36'53" E 7°35'6"
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Turmteile Stadtmauer

Griechenpforte
50676 Köln
Deutschland

Teile eines Turms sind an der Griechenpforte erhalten

N 50°55'50" E 6°56'51"
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The towns and cities along the Limes in North Rhine-Westphalia
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim