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Moers-Asberg

Eine Informationstafel in Moers-Asberg als Hinweis auf den ehemaligen Lagerbereich.
Image:

Information boards draw attention to the existence of an auxiliary camp in Moers-Asberg.

Auxiliary camp at Asciburgium

The Asciburgium auxiliary camp that was excavated in present-day Moers-Asberg provides evidence of how auxiliary soldiers were housed along the Lower Germanic Limes during the early days of the Empire. The camp was established around15/16 AD and enclosed by a rampart of earth and timber and a double ditch construction. No evidence dating from this period has been found of buildings inside the fort, indicating that the soldiers were probably housed in tents. The first solid structures were erected around the middle of the first century AD and housed a cavalry unit. Following a period of abandonment, the Later Roman Empire saw the site being used for the construction of a strong fortified tower, or burgus. The area of the camp has since largely been built over.

Access: private and public

Note:
The archaeological remains that make up the Lower Germanic Limes (NGL) UNESCO World Heritage Site are all very well preserved. Most of these structures are buried underground and well protected. Some are visible above ground. So far, there is very little on-site information explaining the history and significance of these finds. We are currently working on a comprehensive package of information and presentation resources to promote public understanding of these sites.

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rekonstruierte römische Brunnenfassung ("Klausbrunnen")

Kaller Straße, Urfey
53894 Mechernich-Kallmuth
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sogenannten Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Etliche sichtbare Teile dieses bedeutenden Bodendenkmals sind entlang des Römerkanal-Wanderwegs erlebbar. Die Brunnenstube Klausbrunnen etwa 700 m östlich von Kallmuth ist ein besonders schön rekonstruiertes Beispiel für eine römische Quellfassung. Unterhalb dieser Quellfassung ist der in der zweiten Bauphase des Römerkanals errichtete Leitungszweig aus dem Urfttal angeschlossen. Parkmöglichkeit: Vor Ort

N 50°33'15" E 6°37'10"
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Römischer Steinbruch

Römischer Steinbruch, Gemünder Straße
53925 Kall
Deutschland

Spuren römischen Sandsteinabbaus in einem Buntsandstein-Ensemble.

N 50°32'42" E 6°33'14"
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Abschnitt römische Hafenstraße

Römische Hafenstraße, Roncalliplatz
50667 Köln
Deutschland

Die Hafenstraße war Teil des Straßensystems im römischen Köln und existierte wohl seit Anlage der Stadt um 7 v. Chr.

N 50°56'24" E 6°57'29"
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Römische Grabkammer in Köln-Weiden

Aachener Straße 1328
50859 Köln-Weiden
Deutschland

Mitten in Köln-Weiden (Aachener Straße 1328) liegt einer der größten archäologischen Schätze Nordrhein-Westfalens: eine römische Grabkammer. Seit der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. bestattete dort eine reiche Gutsfamilie ihre verstorbenen Angehörigen. Lange Zeit war die Grabkammer nicht zugänglich - erst seit Juli 2019 ist sie als Teil eines attraktiven Lern- und Erlebnisortes eröffnet worden und kann besichtigt werden.

1843 eher zufällig bei Ausschachtungsarbeiten entdeckt zählt das Weidener Römergrab heute zu den besterhaltenen und eindrucksvollsten Grabanlagen aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Es zeigt einen Großteil seiner originalen Ausstattung – Antike pur. Die unterirdische Grabkammer würde auch in Rom etwas Besonderes sein.

Die Grabkammer gewährt vielfältige Einblicke in die Jenseitsvorstellungen, das Bestattungswesen, den Totenkult und die Grabkunst der Römer. Sie öffnet die Tür ins Reich der Toten, erzählt aber auch viel über die Lebenden.

Besucher erwartet ein einzigartiger Raumeindruck mit emotionaler Faszination verstärkt durch das geheimnisvolle, fast magische Dämmerlicht, das durch die Öffnung im Boden des aufgesetzten Schutzbaus einfällt.

Und auch das ist die Grabkammer in Weiden: eines der frühesten Zeugnisse staatlicher Denkmalpflege in Deutschland. Die Wiederherstellung und Sicherung des archäologischen Befundes, die Errichtung eines Schutzbaus darüber und eines Wärterhauses gleich nebenan durch die preußische Provinzialverwaltung, seine öffentliche Präsentation und Zugänglichkeit im Jahre 1848 sind noch heute – gut 170 Jahre danach – beispiellos. Zudem ist das gesamte Ensemble mit keinem Geringeren als mit dem ehemaligen Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner verbunden.

N 50°56'19" E 6°49'28"
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Abschnitt Agrippastraße

NSG Nonnenbachtal und Seitentaeler mit Froschberg und Gillenberg
B 51, Blankenheimerdorf
53945 Blankenheim
Deutschland

Sichtbarer Teil der "Agrippastraße", der Fernstraße vom Mittelmeer bis nach Lyon, die M. Vipsanius Agrippa errichten ließ.

N 50°24'12" E 6°41'26"
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Stadtmauer - St. Aposteln

Apostelnstr. / Gertrudenstr.
50667 Köln
Deutschland

Römischer Originalbefund unterirdisch (nicht sichtbar). Zwischen St. Aposteln und dem Neumarkt sind der Verlauf der Stadtmauer und die Lage des Westtores (zum Teil) im Pflaster gekennzeichnet.

N 50°56'16" E 6°56'44"
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Stadtmauer - Thieboldsgasse

hinter Thieboldsgasse 3-13
50676 Köln
Deutschland

In den Hinterhöfen längster erhaltener Stadtmauer-Abschnitt (ca. 170 m Länge); zugänglich vom Mauritiussteinweg

N 50°55'52" E 6°56'51"
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Römerlager Anreppen

Am Römerlager
33129 Delbrück-Anreppen
Deutschland

Das Römerlager Anreppen wurde erst 1968 entdeckt. Dank der über Jahrzehnte durchgeführten Grabungen des Westfälischen Museums für Archäologie zählt heute das Römerlager Anreppen zu den wichtigsten frührömischen Denkmälern in Deutschland. Das 23 ha große Lager liegt direkt am heutigen Südufer der Lippe und hat die Form eines unregelmäßigen, lang gestreckten Ovals.

N 51°44'20" E 8°35'34"
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Grabkammer

Äußerer Grüngürtel, südl. Kalscheurer Weiher
50997 Köln-Zollstock
Deutschland

einfache, rechteckige Grabkammer aus Tuffsteinen

N 50°53'29" E 6°56'5"
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Sarkophage (nicht zugänglich)

Giesdorfer Allee 100
50997 Köln
Deutschland

Die zu einem Gutshof in Godorf, Godorfer Hauptstr. 171, zugehörigen Sarkophage sind im 400 m entfernten Garten aufgestellt.

N 50°51'50" E 6°57'54"
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The towns and cities along the Limes in North Rhine-Westphalia
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim