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Moers-Asberg

Eine Informationstafel in Moers-Asberg als Hinweis auf den ehemaligen Lagerbereich.
Image:

Information boards draw attention to the existence of an auxiliary camp in Moers-Asberg.

Auxiliary camp at Asciburgium

The Asciburgium auxiliary camp that was excavated in present-day Moers-Asberg provides evidence of how auxiliary soldiers were housed along the Lower Germanic Limes during the early days of the Empire. The camp was established around15/16 AD and enclosed by a rampart of earth and timber and a double ditch construction. No evidence dating from this period has been found of buildings inside the fort, indicating that the soldiers were probably housed in tents. The first solid structures were erected around the middle of the first century AD and housed a cavalry unit. Following a period of abandonment, the Later Roman Empire saw the site being used for the construction of a strong fortified tower, or burgus. The area of the camp has since largely been built over.

Access: private and public

Note:
The archaeological remains that make up the Lower Germanic Limes (NGL) UNESCO World Heritage Site are all very well preserved. Most of these structures are buried underground and well protected. Some are visible above ground. So far, there is very little on-site information explaining the history and significance of these finds. We are currently working on a comprehensive package of information and presentation resources to promote public understanding of these sites.

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Horrea (Speichergebäude) und Vorgängerbauten

An Groß St. Martin
50667 Köln
Deutschland

In der nach dem Krieg neu geschaffenen Krypta sind Reste des Wasserbeckens und der Lagerhäuser, die einst auf der Rheininsel lagen, sichtbar; die Außenmauern der Kirche ruhen noch heute auf den Mauern eines römischen Lagerhallenkomplexes.

N 50°56'19" E 6°57'42"
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LVR-Römerthermen Zülpich

Andreas-Broicher-Platz 1
53909 Zülpich
Deutschland

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch 2000 Jahre Badekultur! Das Museum zeigt ausgehend von der besterhaltenen römischen Thermenanlage ihrer Art nördlich der Alpen – einem Bodendenkmal von nationalem Rang – die Kulturgeschichte des Badens von der Antike bis in die Gegenwart. Viele Mitmachstationen laden Klein und Groß zum Entdecken und Verweilen ein.

N 50°41'24" E 6°38'55"
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Abschnitt Eifelwasserleitung

Pützweg
53347 Alfter
Deutschland

Die römische Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser. Ihre Überreste zählen zu den bekanntesten Bodendenkmälern in Nordrhein-Westfalen.

N 50°43'6" E 7°1'24"
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Forum Arenacum Rindern

Hohe Str. 116
47533 Kleve-Rindern
Deutschland

Das Museum FORUM ARENACUM zeigt auf knapp 300 Quadratmetern römische und fränkische Funde aus Rindern und Umgebung, darunter Teile einer der größten Privatsammlungen Nordrhein-Westfalens.

N 51°48'47" E 6°7'37"
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Abschnitt Via Belgica

Schloß Rimburg, Bruchhausener Straße 7
52531 Übach-Palenberg
Deutschland

Abschnitt der Via Belgica mit Grablege aus dem 1./2. Jh. n. Chr.

N 50°54'54" E 6°5'19"
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Pfeiler-Rest Aquädukt Eifelwasserleitung

Berrenrather Str. 436
50937 Köln
Deutschland

Auf der Berrenrather Str. verlief ein flacher Aquädukt, der Wasser nach Köln transportierte. Ein Teil (Gußkern) eines Pfeilers dieser Brücke mit vielen Bögen ist oberirdisch erhalten, weitere Fundamente unterirdisch. Die Eifelwasserleitung. war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

N 50°54'38" E 6°55'2"
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Haus der Stadtgeschichte, Museum und Stadtarchiv Kamen

Bahnhofstr. 21
59174 Kamen
Deutschland

Mit ausgewählten Exponaten zeigt das Haus der Stadtgeschichte die Entwicklung Kamens von der germanischen Besiedlung bis in die heutige Zeit. Neben Schmuck, Bronzegefäßen, Trinkgläsern und Münzen sind auch menschliche Schädel und Statuetten der römischen Götter Mars, Jupiter und Minerva bei Ausgrabungen in der germanischen Siedlung in Westick gefunden worden.

N 51°35'19" E 7°39'46"
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Abschnitt Agrippastraße

Adolf-Dasbach-Weg 5
50354 Hürth-Köln
Deutschland

Vom Kölner Barbarossaplatz bis zum Naturfreundehaus Villehaus in Hürth-Hermülheim verläuft die heutige Luxemburger Straße exakt über der alten Agrippastraße.Bild: HOWI via Wikimedia Commons

N 50°51'60" E 6°52'32"
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Badehaus einer villa rustica

Naherholungsgebiet Wurmtal, In der Schley 70
52531 Übach-Palenberg
Deutschland

Überreste des Badehauses eines römischen Gutshauses aus dem 2./3. Jh. Bild: Andreas Hillebrecht, CC BY-SA 3.0

N 50°55'48" E 6°5'35"
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Wachtturm (Rekonstruktion)

Am Reckberg, Grimlinghausen
41468 Neuss
Deutschland

Ende des 19. Jahrhunderts legte der Neusser Archäologe Constantin Koenen auf dem Reckberg die Fundamente eines Wachturms frei, der den Römern wohl auch zur Übermittlung von Signalen gedient hatte. 1991 errichtete man unweit dieser Fundstelle eine Rekonstruktion des Bauwerks.

N 51°10'13" E 6°46'40"
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The towns and cities along the Limes in North Rhine-Westphalia
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim