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Köln-Mitte

Das Praetorium, der Palast des römischen Statthalters unter dem Kölner Rathaus
Praetorium

In the early 1st century AD the headquarters of the Lower Germanic Roman army occupied the area around what is now Cologne’s city hall. Towards the end of the century, this was the location of the praetorium, the residence of Lower Germany’s governor. It is the largest and best researched Roman structure along the Rhine. We now know that it was constructed in four phases. Its stone remains are in remarkably good condition. Having been located in what was effectively an underground museum, these ancient ruins are now the centrepiece of the new MiQua. LVR Jewish Museum in the Archaeological Quarter of Cologne.

Access: public

Note:  The archaeological remains that make up the Lower Germanic Limes (NGL) UNESCO World Heritage Site are all very well preserved. Most of these structures are buried underground and well protected. Some are visible above ground. So far, there is very little on-site information explaining the history and significance of these finds. We are currently working on a comprehensive package of information and presentation resources to promote public understanding of these sites.
 

The best Roman sites near you
The best Roman sites in North Rhine-Westphalia

Römerkanal-Wanderweg

Römerkanal-Infozentrum
Himmeroder Wall 6
53359 Rheinbach
Deutschland

Der Römerkanal-Wanderweg verläuft zwischen Nettersheim in der Eifel und Köln Sülz. Auf 116 km Strecke führt er vorbei an der römischen Eifelwasserleitung. In sieben Etappen aufgeteilt lässt sich dieses besondere Bauwerk hautnah erleben. Mehr als 50 Infotafeln und zahlreiche verbliebene Teilstücke der Eifelwasserleitung geben spannende Einblicke in die römische Ingenieurskunst. Die Nähe zum ÖPNV verspricht eine entspannte An- und Abreise und unterwegs laden zahlreiche Gastgeber entlang des Weges zu Einkehr und Übernachtung ein.

N 50°37'43" E 6°57'30"
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Römerlager Anreppen

Am Römerlager
33129 Delbrück-Anreppen
Deutschland

Das Römerlager Anreppen wurde erst 1968 entdeckt. Dank der über Jahrzehnte durchgeführten Grabungen des Westfälischen Museums für Archäologie zählt heute das Römerlager Anreppen zu den wichtigsten frührömischen Denkmälern in Deutschland. Das 23 ha große Lager liegt direkt am heutigen Südufer der Lippe und hat die Form eines unregelmäßigen, lang gestreckten Ovals.

N 51°44'20" E 8°35'34"
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Radroute „Via Romana“

Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH
Minoritenplatz 2
47533 Kleve
Deutschland

Die ca. 260 km lange Route „Via Romana“ Rad-Touristen durch 2.000 Jahre Geschichte, entlang der niederrheinischen Naturlandschaften, vorbei an mittelalterlichen Stadtkernen, sehenswerten Museen bis hin zu Parkanlagen und Schlössern. Startpunkte sind die ehemaligen Römersiedlungen Ulpia Noviomagus Batavorum – heute Nijmegen, die älteste Stadt der Niederlande – und die Colonia Ulpia Traiana bei Xanten.

N 51°47'52" E 6°8'39"
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Römerkeller Dormagen

Kölner Straße 38
41541 Dormagen
Deutschland

Reiter bestimmten in der Römerzeit das Bild in „Durnomagus“. Mitten in der heutigen Innenstadt war eine Einheit mit 480 Soldaten (Ala) stationiert. Diese bewachten als schnelle Eingreiftruppe die Rheingrenze. An das Reiterkastell schloss sich ein Lagerdorf an. Ausstellungen zum römischen Dormagen gibt es im Historischen Rathaus und im „Römerkeller“ zu entdecken. 

N 51°7'19" E 6°50'41"
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Römisches Militärlager

Römerlager Olfen, Zum Krähenbusch
59399 Olfen
Deutschland

Römisches Standlager aus der Zeit zwischen 11 v. Chr. – ca. 8/7 v. Chr. (Feldzüge des Drusus) mit trapezförmigem Grundriss und einer Innenfläche von ca. 5,4 ha. Die Lagerumwehrung bestand aus einem Spitzgraben und einer Holz-Erde-Maue, die Innenbebauung aus Lehmfachwerkbauten.

N 51°41'23" E 7°21'2"
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Pfeiler-Rest Aquädukt Eifelwasserleitung

Berrenrather Str. 436
50937 Köln
Deutschland

Auf der Berrenrather Str. verlief ein flacher Aquädukt, der Wasser nach Köln transportierte. Ein Teil (Gußkern) eines Pfeilers dieser Brücke mit vielen Bögen ist oberirdisch erhalten, weitere Fundamente unterirdisch. Die Eifelwasserleitung. war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

N 50°54'38" E 6°55'2"
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Turm und Teilstück Stadtmauer

Verkehrsinsel Komödienstr./Ecke Tunisstr.
50667 Köln
Deutschland

Bis zum Fundament sichtbarer Turm und Teilstück der römischen Stadtmauer Kölns; namensgebend ist die Familie Lysolph, die im Mittelalter den Turm bewohnt haben soll.

N 50°56'30" E 6°57'10"
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Abschnitt Via Belgica

Schloß Rimburg, Bruchhausener Straße 7
52531 Übach-Palenberg
Deutschland

Abschnitt der Via Belgica mit Grablege aus dem 1./2. Jh. n. Chr.

N 50°54'54" E 6°5'19"
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Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Cäcilienstraße 46
50667 Köln
Deutschland

Mit Funden von der Urgeschichte bis ins frühe Mittelalter zeigt das Museum die Entwicklung und Bedeutung Kölns durch die Jahrhunderte. Im Belgischen Haus präsentiert das Römisch-Germanische Museum während der Sanierung seines Stammhauses am Roncalliplatz das Beste aus seinen Sammlungen, darunter die weltweit einzigartige Sammlung antiken Glases. Besucher*innen begegnen ebenso vertrauten wie bisher nie gezeigten archäologischen Exponaten und erleben das Museum in neuem Gewand.
Zwei der größten und bekanntesten Denkmäler des römischen Köln – das Dionysos-Mosaik und das Poblicius- Denkmal – können weiterhin im Museum neben dem Kölner Dom besichtigt werden.

N 50°56'8" E 6°57'1"
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Römische Grabkammer in Köln-Weiden

Aachener Straße 1328
50859 Köln-Weiden
Deutschland

Mitten in Köln-Weiden (Aachener Straße 1328) liegt einer der größten archäologischen Schätze Nordrhein-Westfalens: eine römische Grabkammer. Seit der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. bestattete dort eine reiche Gutsfamilie ihre verstorbenen Angehörigen. Lange Zeit war die Grabkammer nicht zugänglich - erst seit Juli 2019 ist sie als Teil eines attraktiven Lern- und Erlebnisortes eröffnet worden und kann besichtigt werden.

1843 eher zufällig bei Ausschachtungsarbeiten entdeckt zählt das Weidener Römergrab heute zu den besterhaltenen und eindrucksvollsten Grabanlagen aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Es zeigt einen Großteil seiner originalen Ausstattung – Antike pur. Die unterirdische Grabkammer würde auch in Rom etwas Besonderes sein.

Die Grabkammer gewährt vielfältige Einblicke in die Jenseitsvorstellungen, das Bestattungswesen, den Totenkult und die Grabkunst der Römer. Sie öffnet die Tür ins Reich der Toten, erzählt aber auch viel über die Lebenden.

Besucher erwartet ein einzigartiger Raumeindruck mit emotionaler Faszination verstärkt durch das geheimnisvolle, fast magische Dämmerlicht, das durch die Öffnung im Boden des aufgesetzten Schutzbaus einfällt.

Und auch das ist die Grabkammer in Weiden: eines der frühesten Zeugnisse staatlicher Denkmalpflege in Deutschland. Die Wiederherstellung und Sicherung des archäologischen Befundes, die Errichtung eines Schutzbaus darüber und eines Wärterhauses gleich nebenan durch die preußische Provinzialverwaltung, seine öffentliche Präsentation und Zugänglichkeit im Jahre 1848 sind noch heute – gut 170 Jahre danach – beispiellos. Zudem ist das gesamte Ensemble mit keinem Geringeren als mit dem ehemaligen Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner verbunden.

N 50°56'19" E 6°49'28"
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The towns and cities along the Limes in North Rhine-Westphalia
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